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Zwei Siege 05.02.2017

Doppelter Punkterfolg Mit zwei Siegen haben sich die Bundesligafaustballer des Ahlhorner SV eine gute Ausgangsposition für den Saisonendspurt um die Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft in Rosenheim geschafft. Dabei gaben zwei Routiniers ihr Comeback, da Hauptangreifer Christoph Johannes wegen seiner Verletzung noch nicht wieder zur Verfügung stand.


SV Moslesfehn - Ahlhorner SV 3:5 (11:8 6:11 6:11 8:11 11:9 14:12 8:11 9:11)

Am Freitagabend waren die Männer von ASV-Trainer Thomas Neuefeind beim SV Moslesfehn zu Gast. Erstmals in dieser Saison verstärkte Co-Trainer Nils-Christoffer Carl seine Mannschaft aktiv auf dem Spielfeld und brachte seiner Mannschaft die benötigte Sicherheit im Angabenspiel.
„Man muss Moslesfehn ein Kompliment für diese Leistung aussprechen, mit dieser sie eigentlich nicht an das Tabellenende gehören“, so ASV-Trainer Neuefeind nach Spielende. Über 160 Minuten hatten sich beide Mannschaften nicht geschenkt. Nachdem der SV Moslesfehn den besseren Start erwischte und den ersten Durchgang für sich entscheiden konnte, kam der Ahlhorner SV immer besser ins Spiel. Die Abwehrreihe mit Mats Albrecht, Paul Barklage und Karsten Bilger hatte sich nun besser auf die gegnerischen Angriffe eingestellt, sodass ASV-Angreifer Tim Albrecht immer wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht werden konnte und diese Gelegenheiten auch zu nutzen wusste. Und falls nötig, hatte ASV-Routinier Nils-Christoffer Carl mit seinen Angaben und Rückschläge auch immer eine passende Antwort parat. Folgerichtig gingen die drei folgenden Sätze (11:6, 11:6, 11:8) an der Ahlhorner SV.

Vielleicht war diese deutliche Führung aber nicht gerade förderlich für das Ahlhorner Spiel. Während der SV Moslesfehn weiterhin verbissen um jeden Ball und Punkt kämpfte, schlichen sich beim ASV zeitweise kleine Konzentrationsschwächen ein. So konnte Moslesfehn unter dem Jubel der eigenen Fans die Durchgänge fünf und sechs knapp aber verdient für sich entscheiden.

Im sechsten und siebten Durchgang schenkten sich beide Mannschaften nichts und boten den Zuschauern zahlreiche lange und teilweise spektakuläre Ballwechsel. Es gelang keiner Mannschaft sich entscheiden abzusetzen. Die größere Routine auf Ahlhorner Seite war es dann zu verdanken, dass im Satzendspurt das bessere Ende jeweils auf Seite des Blau-Weißen lag. Mit 11:8 und 11:9 konnten diese Sätze und letztlich das Spiel mit 5:3 für sich entschieden werden.

„Das war heute ein hartes Stück Arbeit und Moslesfehn gehört mit dieser Leistung eigentlich weiter in die erste Bundesliga. Am Ende waren wir vielleicht das kleine Quäntchen abgeklärter, sodass der Sieg am Ende auch verdient ist“, so ASV-Routinier Nils-Christoffer Carl nach der Partie.

Ahlhorner SV - SV Armstorf 5:0 (11:4 11:9 11:1 11:3 11:6)

Tags darauf empfing der Ahlhorner SV dann den zweiten Aufsteiger vom SV Armstorf. Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiger Spielverlauf. Während der SV Armstorf kurzfristig auf seinen Hauptangreifer verzichten musste, reaktivierte der Ahlhorner SV Philip Meiners um den notwendigen Druck aus der Angabe heraus erzeugen zu können.

Bereits mit den ersten Punkten machte der Ahlhorner SV deutlich, dass heute für die Gäste nicht viel zu holen sein würden. Mit 11:4 gewann man den ersten Satz im Schnelldurchgang. Im zweiten Durchgang musste man sich zunächst auf den Ball der Gäste einstellen, sodass dieser Satz erst mit den letzten beiden Punkten (11:9) die Entscheidung zu Gunsten der Heimmannschaft brachte. Die folgenden drei Durchgänge waren dann geprägt von einer konzentrierten Ahlhorner Spielweise auf der einen Seite und einer teilweise hohen Eigenfehlerquote der Gäste auf der anderen Seite.

Ab dem vierten Durchgang fügte sich dann ASV-Spieler Sören Dahms nahtlos in das Spiel seiner Mannschaft ein. Auf der für ihn ungewohnten Abwehrposition konnte er sich mehrfach auszeichnen. Der deutliche 5:0 Erfolg nach gut einer Stunde Spielzeit war dann auch in der Höhe verdient.

„Durch die beiden Erfolge haben wir uns für die letzten drei Saisonspiele eine gute Ausgangsposition verschafft. Am kommenden Freitag wollen wir dann in Brettorf auch erfolgreich sein, um einen weiteren Schritt in Richtung Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft zu gehen. Wir hoffen natürlich, dass bis dahin Christoph Johannes uns wieder zur Verfügung stehen wird.“ So ASV-Spieler Tim Albrecht bereits mit einem Ausblick auf das kommende Derby.

 

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